Roman „Dickicht“: Als der Wald Menschen verschlang
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Ein totalitärer Staat und hinter den Stadtmauern eine feindselig gewordene Natur: In Linnea Kuuluvainens Debütroman „Dickicht“ geht es so bedrückend zu wie bei George Orwell. Bis sich eine junge Frau in den Wald wagt.
Veröffentlichung und Quelle
- Plattform
- NewsTiVi
- Quelle
- FAZ
- Veröffentlicht
- 16.10.2026, 10:50:00
- Land
- Deutschland
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